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Beitrag von Wildtierschutz Deutschland e.V.

Sie sind eingeladen, in Gesprächskreisen Feedback zu den eingereichten Themen zu geben, um sie zu verbessern. Dabei stehen konstruktive Kritik und Optimierung im Fokus.

Vorhandene Gesprächskreise finden Sie unter dem Themenvorschlagstext. Gibt es noch keinen, können Sie in der rechten Seitenspalte den ersten Gesprächskreis eröffnen.
 

Füchse sind soziale und sehr intelligente Tiere, die einen wichtigen Beitrag zu intakten Ökosystemen leisten: Sie fressen Mäuse, Ratten und Aas, aber auch Jungtiere und erbeuten meist schwache und reaktionsarme Tiere – so, dass überwiegend gesunde und starke Tiere ihre Gene weitergeben können.

Die Freizeitbeschäftigung Fuchsjagd kostet Jahr für Jahr über 400.000 Füchsen das Leben und macht ökologisch keinen Sinn:  Trotz jahrzehntelanger, intensiver und oft nicht tierschutzgerechter Fuchsjagd hat sich die Situation der auf den „Roten Listen“ geführten Tierarten weiter verschlechtert:  Das gilt nicht nur für die immer noch jagdbaren Tierarten wie Feldhase (- 77 % seit den 1980er Jahren) und Rebhuhn (- 91 %), sondern zum Beispiel auch für den Kiebitz (- 93 %) (1).

Hauptgründe für diese alarmierende Situation sind der Verlust geeigneter Lebensräume, u.a. durch Flächenversiegelung und Monokulturen in der Landwirtschaft, und damit auch das Verschwinden kleinstrukturierter, ökologisch vielfältiger Gebiete, sowie das dramatische Insektensterben durch Insektizide und Herbizide und dem damit einhergehenden Nahrungsmangel für Insekten fressende Vögel und auch den Igel. Soll den im Bestand gefährdeten Tierarten tatsächlich geholfen werden, müsste die Politik mit entsprechenden Agrarkonzepten gegensteuern. Die Jagd auf Füchse ist keine wirksame Lösung und schafft stattdessen neue Probleme sowie massives Tierleid.

Warum brauchen Füchse eine ganzjährige Schonzeit?

In der Jagdsaison 2022/23 endeten 408.926 Füchse auf der Jagdstrecke. (2) Der Großteil der Füchse wird während der Paarungszeit zwischen November und Ende Februar geschossen. Eine Jagdzeitung rief im Dezember 2021 gar zu einem ethisch nicht vertretbaren Wettbewerb auf, bei dem deutschlandweit die Reviere mit den meisten getöteten Füchsen und der dickste erlegte Fuchskopf prämiert wurden. (3)

Wie werden Jungfüchse bejagt? 

Sobald die Fuchswelpen aus dem Bau kommen, dürfen sie in den meisten Bundesländern mit Drahtgitterfallen gefangen und erschossen werden. Füchse dürfen in einigen Bundesländern immer noch ganzjährig bejagt werden. (4) Das Bundesjagdgesetz verbietet allerdings die Bejagung von zur Aufzucht notwendigen Elterntieren bis zum Selbständigwerden der jungen Füchse.

Fuchsjagd ist kein Beitrag zum Artenschutz

Füchse dienen weder dem Verzehr, noch gibt es in unseren Breiten ethisch vertretbare Gründe für das Tragen und Nutzen von Pelz. Füchse sind auch nicht die Ursache für den Rückgang jagdbarer Tierarten wie Feldhase, Rebhuhn oder Fasan. Deshalb sollten Füchse auch in Deutschland nach dem Vorbild Luxemburg eine ganzjährige Schonzeit haben. Die Jägerschaft sieht sich mit der zunehmend kritischen Haltung der Menschen zur Jagd konfrontiert. Die Rechtfertigungen für das blutige Hobby überzeugen nicht mehr. Selbst Behörden können keine belastbaren Daten zum Nutzen der Freizeitjagd auf

Füchse vorlegen. Dennoch verlässt sich der Gesetzgeber größtenteils noch auf Behauptungen aus der Jägerschaft, obwohl es neben jagdnahen Studien inzwischen auch neutralere Veröffentlichungen gibt, die die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd aufzeigen. (5)

Es funktioniert auch ohne Fuchsjagd

Dass es auch anders geht, zeigen deutsche Nationalparks seit Jahrzehnten, der Kanton Genf seit den 1970er Jahren und Luxemburg seit 2015: Obwohl der Fuchs dort nicht von Freizeitjägern bejagt wird, nimmt die Zahl der Füchse nicht zu und es gibt auch keine Auffälligkeiten hinsichtlich der von der Jägerschaft immer wieder angeführten Fuchskrankheiten wie Milbenbefall (Räude) oder Staupe. Auch geht der Befall von Füchsen mit dem Fuchsbandwurm zurück. (6)

Fuchsjagd ist ein Freizeitsport

Im Rahmen der Fuchsjagd gibt es viele Aspekte, die mit dem heutigen Verständnis von Tierschutz überhaupt nicht konform gehen: Die Tiere werden gejagt, weil es immer mehr Jagdausübungsberechtigten Spaß macht. Auf Social Media wird stolz die

„Beute“ auf sogenannten „Erlegerfotos“ präsentiert, man hält das tote Tier in die Kamera oder sitzt daneben, auch die Waffe dazu ist ein beliebtes Motiv. Dabei geht es darum, möglichst viele Likes und Anerkennung für das Töten und Überlisten des Fuchses zu erhalten. Die Bestandsreduktion von Füchsen durch Bejagung ist umstritten, wie Studien belegen, da diese durch erhöhte Geburtenraten und Zuwanderung kompensiert wird.

Im Ergebnis kommt es also lediglich zu einer Verschiebung in der Altersstruktur mit einem deutlich höheren Anteil an Jungtieren und trächtigen Fähen gegenüber unbejagten Populationen. (7) Dass eine solche Situation zu mehr Tierleid führt, ist nachvollziehbar.

Gerade zur Paarungszeit im Winter werden sehr viele Füchse getötet. Ein tierschutzrechtliches Problem ist dabei, dass grundsätzlich die für die Aufzucht erforderlichen männlichen Tiere, aber auch hochträchtige oder gar Welpen führende

Füchsinnen getötet werden. Entgegen den Behauptungen der Jägerschaft kommen Fuchswelpen – wie wir aus Wildtierstationen gesichert nachweisen können – schon ab Januar, also lange vor Beginn von Schonzeiten auf die Welt.

Ganzjährige Schonzeit für Füchse!

Die Fuchsjagd führt letztlich nicht zu einer Regulierung oder gar Verringerung des

Fuchsbestands und ist auch kein Garant dafür, dass bedrohte Arten überleben. Für Artenschutz muss es eine ökosystemverträgliche Landwirtschaft geben sowie ausreichend Renaturierungs- und Schutzgebiete. Für einen nachhaltigen Beitrag der vergnügungsorientierten Fuchsjagd zum Artenschutz gibt es keine belastbaren wissenschaftlichen Belege. Warum gehen wir also nicht den Weg, den schon der Kanton Genf und Luxemburg gegangen sind: Ganzjährige Schonzeit für Füchse!
+++

Quellen:

  1. Webseiten des Nabu: Feldhase | Rebhuhn | Kiebitz   

  2. Webseite des Deutschen Jagdverbands. 

  3. Webseite der Deutschen Jagdzeitung

  4. Webseite von Schonzeiten.de

  5. Frommhold (2022), Verzeichnis internationaler Forschungsliteratur Fuchs

  6. Luxemburger Wort, (2020), „Fuchsjagd bleibt verboten“ und PIRSCH, „Bleiben die Luxemburger beim Fuchsjagdverbot?“ (25.06.2024)

  7. Frommhold (2022), Fußnote 5  


Unterzeichnen Sie bitte auch unsere Petition gegen das Training von Jagdhunden mit lebenden Füchsen: www.wildtierschutz-deutschland.de/petition-baujagd-schliefanlagen 

Bleiben Sie informiert: www.wildtierschutz-deutschland.de

Benachrichtigungen von Wildtierschutz Deutschland e.V. (4)

"Fuchsjagd beenden!" auf Platz 1 der Vorauswahl - Vielen Dank!

01.07.2024

Liebe Wildtier- und Naturinteressierte!

Unser Tier- und Naturschutzthema „Fuchsjagd beenden!“ hat die meisten Unterstützerinnen und Unterstützer in der Vorauswahl zur Volksabstimmung erhalten.  Mit dem Erreichen der TOP 3 gemeinsam mit Ihnen und durch Sie haben wir einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Volksabstimmung der Bürgerinitiative Abstimmung21 e.V. gemeistert. Wir stehen auf dem Stimmzettel zur Volksabstimmung.

Herzlichen Dank dafür! Keiner der ursprünglich 171 Themenvorschläge hat mehr Unterstützer gewonnen.

Mit dem Erfolg bei der dritten bundesweiten Volksabstimmung ist die Chance verbunden, ein breiteres Publikum als bisher zu erreichen. Wir möchten, dass die Menschen wissen, dass die Fuchsjagd nicht erforderlich ist. Das zeigen Fuchsjagd freie Areale zum Beispiel in deutschen Nationalparks und in Luxemburg (seit 2015).

Bitte unterstützen Sie unser gemeinsames Anliegen weiterhin und
melden Sie sich hier an für die Volksabstimmung
im Herbst.


Warum ist es so wichtig, dass gerade das Thema „Fuchsjagd beenden!“ hier auf dem Zettel steht?

Viele Menschen wissen, dass Natur und Umwelt zu wenig geschützt werden, und erleben das aktuelle Ringen um verbesserte Bedingungen für Flora und Fauna.

Doch den wenigsten Menschen ist bekannt, dass die Jagd für Wildtiere vor allen Dingen Dauerstress und Leid bedeutet. Ein Wildtier in seinem Lebensraum wird oftmals je nach Interessensgruppe als Schädling interpretiert, damit die eigentliche Ursache weiterhin verdrängt werden kann. So ist es auch beim Fuchs.

Die Gesellschaft erkennt inzwischen, dass es angebracht ist, Jagd einem kritischen Blick zu unterziehen. Sie ist zu einem Freizeitfaktor geworden, der teils auf der Suche nach Outdoor-Erlebnissen und Entspannung in der Natur romantisch verklärt wird. Dabei profitieren die Akteure von den aktuellen Problemen des Artensterbens, indem Artenschutz z.B. als Grund für die scharfe Bejagung von Füchsen aufgeführt wird. Das Erhalten und Wiederherstellen von Lebensräumen und der Nahrungsgrundlagen hingegen wird nicht in ausreichendem Maß angestrebt.


Herzliche Grüße,
Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland e.V.
wildtierschutz-deutschland.de | mailto:lk@wildtierschutz-deutschland.de
facebook.com/wildtierschutz | Instagram: wildtierschutzdeutschland
 
Fuchsjagd beenden: Wir brauchen weiterhin Ihre Unterstützung

31.05.2024

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

ohne Sie würde unser Thema „Fuchsjagd beenden“ wenige Tage vor der Entscheidung für die nächste Runde nicht in den TOP 3 aus 700 eingereichten Vorschlägen stehen. Vielen Dank dafür!

Aber noch bis einschließlich 6. Juni entscheidet sich, welche 20 Themen es in die finale Runde schaffen. Da kann sich noch Vieles tun, denn auch die Initiatoren anderer Vorschläge schlafen nicht.


Es wäre großartig, wenn Sie mindestens noch eine weitere Person aktivieren, unser Thema „Fuchsjagd beenden“ zu unterzeichnen. Teilen Sie unser Thema gerne auch per WhatsApp oder in den Social Media. Beispiele finden Sie auf unseren Kanälen:
Instagram:     wildtierschutzdeutschland (schauen Sie dort mal in das Profil)
Facebook:     facebook.com/wildtierschutz


+++
Hier ein Textvorschlag:
Ich habe für das Thema “Fuchsjagd beenden“ von Wildtierschutz Deutschland bei ABSTIMMUNG21 gestimmt, damit es in die dritte bundesweite Volksabstimmung im Herbst 2024 kommt. Das ist eine tolle Gelegenheit, dass wir als empathische Gesellschaft zeigen, dass wir die Fuchsjagd ablehnen, weil damit niemandem geholfen ist und weil sie vor allem großes Leid auslöst.

Dafür braucht es die Unterstützung von möglichst vielen Menschen. Am 6. Juni um 23:59:59 entscheidet sich, welche 20 Themen es in die finale Runde schaffen. Ich wollte Dich fragen, ob Du auch mitmachst und für den Themenvorschlag stimmst. Hier kannst Du mehr dazu erfahren: https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/84-fuchsjagd-beenden-dieses-hobby-schafft-leid-und-keinen-artenschutz (Button „Unterstützen“ oben rechts auf der Seite – bitte erst registrieren)

Um Dich für die Abstimmung zu registrieren, nutze bitte diesen Link:
https://abstimmung21-mitmachen.de/users/sign_in

Ich würde mich freuen, wenn auch Du eine Stimme für die Füchse wirst!

Herzlichen Gruß
__Ihr Name__
+++


Ganz herzlichen Dank,

Lovis Kauertz | Vorsitzender
Wildtierschutz Deutschland e.V. | lk@wildtierschutz-deutschland.de


 
Fuchsjagd beenden! Endspurt zur Auswahl der TOP 20.

05.06.2024

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

in der Nacht zum Freitag entscheidet sich, welche Vorschläge in die nächste Abstimmungsphase kommen. Wir sind glücklich, dass sich bisher so viele Unterstützer gefunden haben, dass wir gute Chancen haben bei den TOP 20 dabei zu sein.

Aber immer noch kann sich Vieles tun, wenn auch andere Initiatoren ihre Unterstützer aktivieren. Was für uns ein paar Klicks sind und ein kleiner Moment des Tages, hilft den Füchsen, ihr stilles, unbekanntes Leid zu zeigen, damit die Gesellschaft davon erfährt und ein Wandel beginnen kann!


Es wäre deshalb großartig, wenn Sie mindestens noch eine weitere Person aktivieren, unser Thema „Fuchsjagd beenden“ zu unterzeichnen. Teilen Sie unser Thema gerne auch per WhatsApp oder in den Social Media. Beispiele finden Sie auf unseren Kanälen:
Instagram:     wildtierschutzdeutschland (schauen Sie dort mal in das Profil)
Facebook:     facebook.com/wildtierschutz


Hier der Link direkt zu unserem Thema „Fuchsjagd beenden“:
https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/84-fuchsjagd-beenden-dieses-hobby-schafft-leid-und-keinen-artenschutz

Herzliche Grüße
Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland
 
Noch bis zum 30.06.: Wie steht Ihr Partner, Ihre Partnerin zur Fuchsjagd?

27.06.2024

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

mit Ihrer Hilfe hält sich unser Vorschlag Fuchsjagd beenden für die Volksabstimmung immer noch auf Platz 1. Unser Wunsch ist es, dass wir gemeinsam mit Ihnen das für den Tierschutz so wichtige Thema bis Sonntagnacht auf die Stimmzettel der Volksabstimmung bringen. Dazu müssen wir es wenigstens in den TOP 3 halten.

Wie wir, so aktivieren auch die Initiatoren der nachfolgenden Themen ihre Unterstützer. Inzwischen regt sich auch Widerstand auf der Jagdseite, der dieses Thema verständlicherweise gegen den Strich geht. Um gegen mögliche für unser Thema nachteilige Initiativen gewappnet zu sein, muss unser Unterstützerkreis wenigstens so schnell wachsen, wie die der anderen Initiatoren.

Sie könnten uns dabei noch einmal unterstützen, indem Sie Ihren Partner oder Ihren besten Freund oder Ihre Partnerin oder beste Freundin dazu bewegen für das Ende der Fuchsjagd abzustimmen (nur bis Sonntag, 30. Juni).

So funktioniert es:

1)  Bitte registrieren Sie sich zunächst hier. Sie erhalten dann eine E-Mail mit der Bitte Ihre Registrierung zu bestätigen.

2)  Nun können Sie sich mit Ihrer E-Mail und dem von Ihnen vergebenen Passwort hier anmelden.

3)  
Nach der Anmeldung gelangen Sie auf die Themenseite. Dort geben Sie "Fuchs" in das Feld "Vorschläge durchsuchen" ein oder Sie klicken hier auf das Thema "Fuchsjagd beenden".

Mit dem Klick auf „Unterstützen“ stimmen Sie dann für un seren Vorschlag (bitte anschließend Ihre Stimme nicht "zurückziehen").

Ganz lieben Dank, dass auch Ihnen der sinnlose Tod von jährlich über 400.000 Füchsen in Deutschland nicht egal ist und Sie unser Thema unterstützt haben.

Herzliche Grüße, Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland
lk@wildtierschutz-deutschland.de

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